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Kuborgh setzt das HTML5 für schräge Axel Springer Kampagne um

Kuborgh setzt das HTML5 für schräge Axel Springer Kampagne um

„Was geht hier gerade ab?“

Die Yeah 3000 Kampagne nimmt mit einem schrägen Video die Start-Up-Kultur auf die Schippe, indem sie stark überzeichnet die vermeintlichen Vorteile einer Mitarbeit aufzeigt. Im Video wird ein Bewerber durchs „Büro" geführt, wo es eher zugeht wie bei einer Mischung aus Kirmes, Ponyhof und Kindergeburtstag. Die Frage, worin die eigentliche Arbeit des vermeintlich „geilsten Start-Ups des Planten" besteht, bleibt allerdings offen. Die Message dahinter: Lass dir keinen Sand in die Augen streuen, setzt auf was Solides mit Perspektive und komm zu Axel Springer.

Passend zu den leeren Versprechungen liegt nichts hinter den Schaltflächen, die die Features des Start-Ups benennen. Klickt man z.B. auf „Frontend", „Social-Media-Research-Lab" oder „#YUMMY" führt ein Link zum Axel Springer Karriereportal, der besagt, dass dort mehr zu finden ist als leere Worthülsen.

Kuborgh setzte dabei das Frontend der ausgefallenen Jobkampagne um. In die HTML5 Entwicklung wurden das Kampagnen-Video eingebunden und Animationen integriert. Das Layout der Website ist responsive und eine kleine Besonderheit besteht darin, dass sich die Grafiken auf der Startseite nach jedem Reload verändern. Anschauen lohnt sich!

Geschrieben von am 31. März 2015.
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